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Herzlich willkommen auf meiner kleinen~*~* ~Homepage ~*~*~ BUT ME AND MY HOUSE ~*~ WE WILL SERVE THE LORD


DEDICATED TO MY WONDERFUL NJT-FAMILY, grateful, that i still can be amongst ye all

Hallo ihr Leut !

hier endlich ein Platz zum hineinstellen. Ich freue mich sehr.
Und zuerst möchte ich den Bibelvers hineinsetzen, den ich heute von Gott bekommen habe:

(1. Kor. 7 Vers 1)
Meine lieben Freunde!

All dies hat uns Gott versprochen. Darum wollen wir uns auch von jeder Sünde trennen, die unseren Körper oder unseren Geist verunreinigt.

In Ehrfurcht vor Gott wollen wir so leben, wie es Ihm gefällt.
(1.Kor.7,1)

(liebe grüsse auch an hans)
__________________
{1} truly a miracle
{2} ich glaube
{3} Der Professor
{4} Did God create evil ?
{5} Gott braucht Dich
{6} Vergebung - eine harte Sache
{7} links
updated 24.09.04
__________________
important-wichtig:
TRULY A MIRACLE - EIN WUNDER
-read the story of this woman-
-lies die geschichte dieser frau-

check this link:

http://neardeath.home.comcast.net/nde/001_pages/93.html

~~von den toten auferweckt durch die gebete
ihrer familie und kirchen-gemeinde~~

~~resurrected from being dead by the faithful
prayers of her family & church~~
______________________________________
kann man das so sagen ?

Man muss die Welt
nicht verstehen
man muss sich nur
darin zurechtfinden

Albert Einstein
______________________________________
ja, ich bin der Überzeugung,

dass trotz Papst, Hexenverbrennung, geldscheffelnden TV-Predigern und dem pseudoreligiösen Getue, hinter der Sache mit Jesus etwas Wahres und sehr Phantastisches steht.
Um ehrlich zu sein, glaube ich sogar, dass es nichts Radikaleres gibt, als mit Jesus zu leben, nichts, was dem Leben mehr Qualität geben könnte. Dabei geht es vorallem um eine Beziehung mit Ihm, dem Schöpfer dieser Welt.

Ich glaube, dass Jesus, der ja gelebt hat und am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist, tatsächlich wieder auferstanden ist und noch heute existiert!

Ich denke, dass er sich nicht nur den Kaputten, Fertigen, Kranken, Abhängigen, Verarschten, Verstossenen, Armen zugewandt hat, denen, die ausserhalb der Wertnormen dieser Gesellschaft liegen, sondern allen Menschen! Darum ist es mir wichtig, viele mit diesem auferstandenen Jesus bekannt zu machen, der uns heute liebt und jedem einen völlig neuen Lebensanfang geben kann.

Ich erlebe, dass das "ach so alte Buch" - die Bibel - Worte mit Explosionskraft hat, und in ihren Aussagen über das Leben mit Gott absolut wahr ist. Jesus ist der Einzige, der die Mauer zwischen uns und Gott zerstören kann: nur er vergibt unsere Schuld, die wir verbockt haben, nur er kann uns befreien. Jesus ist der Weg zu Gott.

Der Glaube ist eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Hebräer 11,1

be blessed
übernommen von M. Salzer mit Dank,
weil er es so viel besser ausdrücken als ich
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Der Professor <===> Did God create evil ?
An einem bestimmten College gab es einen Professor, der den Ruf hatte, Christen gegenüber hart zu sein. Jedes Semester fragte er in der ersten Stunde, ob jemand Christ sei, und danach setzte er ihre Glaubensaussage herab und verspottete sie.

In einem Semester stellte er in der ersten Stunde wiederum die Frage, ob jemand Christ sei, und ein junger Mann hob die Hand.
Der Professor fragte: "Hat Gott alles gemacht, junger Mann?"
"Ja, Herr Professor", antwortete der junge Mann.

Darauf erwiderte der Professor: "Wenn Gott alles gemacht hat, dann hat Gott das Böse gemacht, und wenn wir nur aus unserem eigenen Inneren heraus schaffen können, ist Gott böse".

Der Student hatte keine Antwort, und der Professor war glücklich, wieder einmal bewiesen zu haben, dass der christliche Glaube ein Mythos sei.

Darauf hob ein anderer Mann die Hand und fragte: "Darf ich Sie etwas fragen, Herr Professor?"
"Ja, dürfen Sie", antwortete der Professor.
Der junge Mann stand auf und fragte: "Herr Professor, gibt es so etwas wie Kälte?"
"Natürlich. Welche Frage ist denn das? War Ihnen noch nie kalt?"

Der junge Mann antwortete: "Herr Professor, eigentlich gibt es die Kälte nicht. Was wir für Kälte halten, ist in Wirklichkeit nur die Abwesenheit von Hitze. Absolutes Null ist, wenn überhaupt keine Hitze vorhanden ist, doch die Kälte existiert nicht wirklich. Wir haben diesen Begriff nur geschaffen, um zu beschreiben, wie wir uns fühlen, wenn keine Hitze existiert".

Der junge Mann fuhr fort: "Herr Professor, gibt es so etwas wie das Dunkel?"
Abermals antwortete der Professor: "Natürlich gibt es das."; und abermals erwiderte der Student: "Eigentlich existiert die Dunkelheit nicht, Herr Professor. Die Dunkelheit ist in Wirklichkeit nur die Abwesenheit von Licht. Dunkelheit ist nur ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was geschieht, wenn kein Licht vorhanden ist".

Schließlich fragte der junge Mann: "Herr Professor, gibt es so etwas wie das Böse?"
Der Professor antwortete: "Natürlich. Wir haben Raub, Mord und Gewalttaten überall auf der Welt; diese Dinge sind böse".

Der Student erwiderte: "Herr Professor, in Wirklichkeit existiert das Böse nicht. Das Böse ist schlichtweg die Abwesenheit Gottes. Das Böse ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um die Abwesenheit Gottes zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht geschaffen. Es ist nicht wie Wahrheit oder Liebe, die als Tugenden wie Hitze oder Licht existieren. Das Böse ist einfach der Zustand, in dem Gott nicht vorhanden ist, wie bei Kälte ohne Hitze oder Dunkelheit ohne Licht".

Der Professor hatte darauf nichts zu sagen.

Verfasser unbekannt
~*~*~*~*~*~*~*~*~

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DID GOD CREATE EVIL?
Did God create Evil? This will make you think for a while

At a certain college there was a professor with a reputation for being tough on Christians. At the first class, every semester, he asked if anyone was a Christian and proceeded to degrade them and to mock their statement of faith.

One semester, he asked the question and a young man raised his hand. The professor asked, "Did God make everything young man?" He replied "Yes sir he did!" The professor responded, "IF God made everything, then he made evil" The student didn't have a response and the professor was happy to once again proved the Christian faith to be a myth.

Then another man raised his hand and asked, "May I ask you something, sir?" "Yes, you may," responded the professor. The young man stood up and said, "Sir, is there such a thing as cold?" "Of course there is, what kind of a question is that? Haven't you ever been cold?"

The young man replied, "Actually, sir, cold doesn't exist. What we consider to be cold, is really an absence of heat. Absolute zero is when there is absolutely no heat, but cold does not really exist. We have only created that term to describe how we feel when heat is not there."

The young man continued, Sir, is there such a thing as dark?" Once again the professor responded , "Of course there is." And once again, the student replied, "Actually, sir, darkness does not exist. Darkness is really only the absence of light. Darkness is only a term developed to describe what happens when there is no light present."

Finally, the young man asked, "Sir, is there such a thing as evil?" The professor responded, "Of course, we have rapes, murders and violence everywhere in the world, Those thing are evil."

The student replied, "Actually, sir, evil does not exist. Evil is simply the absence of God. Evil is a term developed to describe the absence of God. God did not create evil. It isn't like truth, or love which exist as virtues like heat or light. Evil is simply the state where God is not present, like cold without heat, or darkness without light."

The professor had nothing to say...............

Be full of Christ today, there is no room for anything else . .

Remember if you love your neighbor, as yourself, pass this on . GOD BLESS!

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~


Gott braucht DICH
Folgenden Text bekam ich als Mail zugeschickt. Ich finde, er ist sehr treffend ...

"Das nächste Mal, wenn Du glaubst, eine Entschuldigung zu haben, warum Gott
Dich nicht gebrauchen kann, denke doch an folgende Personen:

Noah hat sich betrunken.

Abraham war zu alt.

Isaak war ein Tagträumer.

Jakob war ein Lügner.

Lea war hässlich.

Josef wurde misshandelt.

Mose war ein Mörder (so wie David und Paulus).

Debora war ein weiblicher Richter.

Gideon hatte Angst.

Simson hatte lange Haare.

Rahab war eine Protituierte.

Jeremia und Timotheus waren zu jung.

David gab vor geistesgestört zu sein, hatte eine Affäre und rannte vor
seinem eigenen Sohn weg.

Elia war ein Selbstmordkandidat.

Jeremia war depressiv.

Jesaja predigte nackt.

Jona rannte weg vor Gott.

Naomi war eine Witwe.

Hiob verlor alles.

Johannes der Täufer aß Heuschrecken.

Petrus war jähzornig.

Johannes war selbstgerecht.

Die Jünger schliefen ein beim Beten.

Martha hatte sich um alles zu sehr gesorgt.

Maria war zu faul.

Maria Magdalena war von Dämonen besessen.

Der Junge mit den Fischen und fünf Broten war zu unbekannt (und blieb es).

Die Samariterin schlief mit mehreren Männern.

Zachäus war zu klein.

Petrus war zu impulsiv.

Markus hat aufgegeben.

Timotheus hatte ein Magengeschwür.

UND ... Lazarus war tot."

(Verfasser unbekannt)
~*~*~*~*~*~
Vergebung - eine harte Sache ...
Je nachdem, was einem im Laufe seines Lebens zugestoßen ist, kann der Gedanke an Vergebung fast schwerer sein, als die Erinnerungen an das, was einem angetan wurde. Doch es ist so unendlich wichtig zu wissen, dass wir vor Gott keinesfalls als Versager dastehen, wenn man es nicht schafft, zu vergeben.
Sondern Gott kennt uns und weiß sehr genau, wieviel Zeit wir brauchen, um dieses Thema überhaupt schon im Inneren anzugehen. Schon allein der Kampf, der in uns tobt, ist für Gott Anlass genug, uns nie, niemals, niemals mehr herzugeben. Jesus sagte: Nichts und niemand kann mir meine Schafe aus der Hand reißen. (Joh. 10, 27 u. 28)

Auch keine (Selbst-)Anklage aufgrund dessen, weil man meint, etwas nicht unter die Füße zu bekommen, oder gar Gottes Liebe und Gnade nicht verdient zu haben, kann uns nicht mehr von Gott trennen. (Römer 8, 38)



Schritte der Vergebung
Die jetzt aufgeführten Schritte lassen sich nicht abhaken wie eine Einkaufsliste. Sie sind auch nicht unbedingt bei jeder zugefügten Verletzung (oder was auch immer) erforderlich, und auch die Reihenfolge der Schritte kann abweichen.
Andererseits ist es durchaus möglich, den einen oder anderen Schritt mehrmals zu gehen oder gar gehen zu müssen, während der oft langwierige Prozeß der Vergebung durchgearbeitet und verarbeitet wird. Stelle Dir eine Treppe vor, auf der Du Stufe für Stufe emporsteigst. Doch steigst Du nicht nach "oben", zu Gott, damit Du etwa erst am Ziel Gottes Nähe empfängst. Dies wäre ein fataler Irrtum, denn:

Gott geht Stufe für Stufe, Schritt für Schritt, mit Dir mit! Und wenn es sein muss, ist er auch da, wenn Du Stufen zurückgehst, um sie nochmal zu gehen :c)



1.

Sag Gott ganz ehrlich, was Du empfindest. Hab keine Angst davor, Deinen Zorn, Deinen Wunsch nach Rache, Deine Enttäuschung (auch darüber, dass er scheinbar nie in Deinem Leben war) oder auch Deine Zweifel an seiner Güte offen auszusprechen.



2.

Sei ganz ehrlich vor Dir selbst und vor Gott; gib zu, auch wenn es schwerfällt, dass Du dem Betreffenden bisher nicht vergeben hast.



3.

Ein Nichtvergebenwollen ist eine Weigerung, etwas, wo Du gegen Gottes Gebot gegenan gehst. Jesus sagte, dass wir versuchen sollen, uns einander zu vergeben. Bitte lasse in Dir den Wunsch nach diesem Versuch aufkeimen. Gott will Dir dabei helfen und auch die Verstockung in Dir lösen. Diese Sünde will Gott Dir fortnehmen (1. Joh. 1, 9).

Natürlich hast Du Zorngefühle und Rachegelüste, das ist menschlich gesehen ganz natürlich. Aber Du solltest es schaffen, es vor Gott zu bekennen, denn sonst macht es Dich innerlich kaputt und Deine Beziehung zu Gott ist getrübt (jedoch nicht zerstört!).



4.

Dem anderen vergeben zu wollen, ist schließlich eine bewusste Entscheidung. Sie ist ein Wille und kein Gefühl.

Sobald Du das ernsthaft willst, gibt Gott Dir Seine Kraft. Wie oben schon geschrieben: Vergebung kann ein sehr langer und harter Prozeß sein, und Du musst wahrscheinlich auf den unterschiedlichen Stufen immer wieder neu zum Vergeben bereit sein. Du kannst und darfst Gott jederzeit bitten, Deine (negativen) Gefühle zu verändern und Dir zu helfen, den anderen aus Deinen Gedanken freilassen zu können.



5.

Handele entgegen Deiner Emotionen. Ein biblischer Schlüssel zur Überwindung von Zorn und Groll besteht darin, dass man entgegengesetzt zu seinen negativen Gefühlen handelt.

Du hast die Macht zu beschließen, dass Du einen Menschen, dem Du vergibst, begleitend zum Vergebungsprozeß (oder gar erst danach) auf freundliche, nette Art und Weise behandeln kannst. Es ist hart! Auch wenn Du das innerlich absolut nicht willst und sich alles in Dir dagegen sträubt - doch wenn Du Dich überwindest, handelst Du wie Jesus.

Er hat mit Gnade und Vergebung reagiert, und er rät uns, es ihm gleichzutun. Schließlich kann man eines Tages, wenn die Vergebung stattgefunden hat, den anderen in Jesu Namen segnen - auch wenn dieser Gedanke wiederum geradezu galaktisch weit entfernt zu sein scheint.



Ich will aber nicht vergeben! Was nun?

Welche Folgen hat dies dann?

Zerstörung Deiner geistlichen Gesundheit

Eine Haltung des Nichtvergebenwollens ist der größte Feind für geistliche Gesundheit und Wachstum im Glauben. Wenn wir uns weigern, den Zorn zu besiegen, geben wir Satan, dem Gegenspieler Gottes und unserem schlimmsten Feind, eine Einstiegsmöglichkeit in unserem Leben - er kann sich dadurch bei uns im Leben einnisten (und wollen es doch gar nicht!). Lies mal 2. Kor. 2, 10-11.



Zerstörung Deiner seelischen Gesundheit

Die Weigerung zu vergeben führt zu Bitterkeit, Groll, Haß und läßt Dein Herz wie von eiskaltem Metall umklammert sein.

Es kann passieren, dass dadurch verschiedene Beziehungen, z.B. die zu Gott, zu Deiner Familie, zu anderen Christen, und sogar zu den Menschen, die nicht an Jesus glauben, gestört werden. Diese Gefühle isolieren Dich! Häufig sind Depressionen, Angst oder plötzliche Wutanfälle die Folge, zusätzlich zu allem, was Dich aus Deiner evtl. Vergangenheit begleitet.

Lt. Epheser 4, 31- 32 sind folgende Worte heilend: "Alle Bitterkeit, Grimm, Zorn, Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit.

Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus."



Auch körperlich kanns Dir schlecht gehen

Du kennst doch sicher das Phänomen "Magengeschwüre"?

Schon längst wurde medizinisch bestätigt, dass unbewältigter Ärger und Druck (dieses sogar oft hervorgerufen durch die Weigerung, anderen Menschen zu vergeben!) schädigend für Körper und Organe sein können.

König David erging es nicht anders, er litt sehr unter seinem Mangel, Gott seine Schuld nicht bekennen und sich nicht helfen lassen zu wollen.



Verbitterung Deines Umfeldes

Groll ist sehr ansteckend. Deswegen kann er leicht auf andere Menschen, auch auf welche, die Dir nahestehen, abfärben.

Lt. Hebräer 12, 15 wird dies als eine aufwachsende, bittere Wurzel bezeichnet, die Unfrieden anrichtet und die viele Menschen verunreinigt (also im Sinne von Beeinträchtigung).

~*~*~*~*~*~*~*~*~

Falsche Vorstellungen über Vergebung

Falsch:

Vergebung bedeutet, das Unrecht, das einem zugefügt worden ist, zu entschuldigen.

Richtig:

Vergebung bedeutet nicht, zu sagen, dass das, was der andere getan hat, in Ordnung ist. Die Sünde wird nicht entschuldigt. Das Schlimme, das geschehen ist, wird nicht kleingeredet. Vergebung erkennt die Schuld an, aber sie vergibt dem, der sich schuldig gemacht hat.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass der andere für sein Vergehen/Verbrechen nicht bestraft zu werden braucht.

Richtig:

Gott hat menschliche Regierungen eingesetzt, um die Gestzesübertreter zu bestrafen. Wer schuldig geworden ist, soll die vom Gesetz verhängte Strafe ableisten. Gott hat sich das Recht vorbehalten, die Sünde zu rächen; wir sollen Vergebung üben und jede Art von Gericht Gott überlassen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man vergessen soll, was geschehen ist.

Richtig:

Es ist oft gar nicht möglich, das erlittene Unrecht zu vergessen. Es kann durchaus sein, dass bei der Erinnerung daran immer noch Schmerz/Trauer im Herzen hochsteigen. Doch mit der Vergebung übergibt man seine Gefühle von Zorn und Groll und auch den Wunsch nach Rache an Gott. Wahre Vergebung bedeutet letztlich, dass man dem Betreffenden Gutes wünschen kann, wenn man an das Geschehene denkt.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dem anderen augenblicklich bedingungsloses Vertrauen entgegen zu bringen.

Richtig:

Solange es keinen Beweis dafür gibt, dass bei dem anderen echte Buße geschehen ist, und nichts darauf hindeutet, dass er seine Sünde vor Gott bekannt hat, ist Vertrauen gar nicht möglich. Doch sobald echte Buße erkennbar ist und der andere zeigt, dass er vertrauenswürdig ist, sollen/können wir bereit sein, ihm wieder zu vertrauen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, sich mit dem Betreffenden zu versöhnen.

Richtig:

Vergebung und Versöhnung sind zweierlei. Vergebung ist eine persönliche Handlung dessen, dem Unrecht getan wurde; sie hängt weder von der Bitte um Vergebung noch von irgendeiner anderen Reaktion des Schuldigen ab.

Versöhnung dagegen ist ein gegenseitiger Akt. An ihm ist sowohl derjenige beteiligt, der das Unrecht begangen hat, als auch der, dem Unrecht geschehen ist. Wir sind dafür verantwortlich, alles zu tun, um die Beziehung wieder herzustellen, aber wir können den anderen nicht dazu zwingen. Es mag Situationen geben, wo wir ihn am besten "in Ruhe lassen" und nicht versuchen, uns aufzudrängen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man eine enge Beziehung zu dem anderen anstreben muss/soll.

Richtig:

Einem Menschen vergeben zu haben, führt nicht automatisch zu einer engen Freundschaft oder Verbindung mit ihm. Das kann u.U. sogar unmöglich sein, nämlich wenn der andere einen (weiterhin) negativen Einfluss ausübt, in Sünde lebt oder ganz einfach keine Beziehung wünscht.


Diese Seite enstand anhand eines christlichen Artikels in der Zeitschrift "Lydia" 2/2000 sowie einer Ausarbeitung innerhalb meines Hauskreises. Copyright des Originalartikels by "Lydia"


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