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Vergebung - eine harte Sache ...


Je nachdem, was einem im Laufe seines Lebens zugesto?en ist, kann der Gedanke an Vergebung fast schwerer sein, als die Erinnerungen an das, was einem angetan wurde. Doch es ist so unendlich wichtig zu wissen, dass wir vor Gott keinesfalls als Versager dastehen, wenn man es nicht schafft, zu vergeben.

Sondern Gott kennt uns und wei? sehr genau, wieviel Zeit wir brauchen, um dieses Thema ?berhaupt schon im Inneren anzugehen. Schon allein der Kampf, der in uns tobt, ist f?r Gott Anlass genug, uns nie, niemals, niemals mehr herzugeben. Jesus sagte: Nichts und niemand kann mir meine Schafe aus der Hand rei?en. (Joh. 10, 27 u. 28)

Auch keine (Selbst-)Anklage aufgrund dessen, weil man meint, etwas nicht unter die F??e zu bekommen, oder gar Gottes Liebe und Gnade nicht verdient zu haben, kann uns nicht mehr von Gott trennen. (R?mer 8, 38)




Schritte der Vergebung

Die jetzt aufgef?hrten Schritte lassen sich nicht abhaken wie eine Einkaufsliste. Sie sind auch nicht unbedingt bei jeder zugef?gten Verletzung (oder was auch immer) erforderlich, und auch die Reihenfolge der Schritte kann abweichen.

Andererseits ist es durchaus m?glich, den einen oder anderen Schritt mehrmals zu gehen oder gar gehen zu m?ssen, w?hrend der oft langwierige Proze? der Vergebung durchgearbeitet und verarbeitet wird. Stelle Dir eine Treppe vor, auf der Du Stufe f?r Stufe emporsteigst. Doch steigst Du nicht nach "oben", zu Gott, damit Du etwa erst am Ziel Gottes N?he empf?ngst. Dies w?re ein fataler Irrtum, denn:

Gott geht Stufe f?r Stufe, Schritt f?r Schritt, mit Dir mit! Und wenn es sein muss, ist er auch da, wenn Du Stufen zur?ckgehst, um sie nochmal zu gehen :c)



1.

Sag Gott ganz ehrlich, was Du empfindest. Hab keine Angst davor, Deinen Zorn, Deinen Wunsch nach Rache, Deine Entt?uschung (auch dar?ber, dass er scheinbar nie in Deinem Leben war) oder auch Deine Zweifel an seiner G?te offen auszusprechen.



2.

Sei ganz ehrlich vor Dir selbst und vor Gott; gib zu, auch wenn es schwerf?llt, dass Du dem Betreffenden bisher nicht vergeben hast.



3.

Ein Nichtvergebenwollen ist eine Weigerung, etwas, wo Du gegen Gottes Gebot gegenan gehst. Jesus sagte, dass wir versuchen sollen, uns einander zu vergeben. Bitte lasse in Dir den Wunsch nach diesem Versuch aufkeimen. Gott will Dir dabei helfen und auch die Verstockung in Dir l?sen. Diese S?nde will Gott Dir fortnehmen (1. Joh. 1, 9).

Nat?rlich hast Du Zorngef?hle und Rachegel?ste, das ist menschlich gesehen ganz nat?rlich. Aber Du solltest es schaffen, es vor Gott zu bekennen, denn sonst macht es Dich innerlich kaputt und Deine Beziehung zu Gott ist getr?bt (jedoch nicht zerst?rt!).



4.

Dem anderen vergeben zu wollen, ist schlie?lich eine bewusste Entscheidung. Sie ist ein Wille und kein Gef?hl.

Sobald Du das ernsthaft willst, gibt Gott Dir Seine Kraft. Wie oben schon geschrieben: Vergebung kann ein sehr langer und harter Proze? sein, und Du musst wahrscheinlich auf den unterschiedlichen Stufen immer wieder neu zum Vergeben bereit sein. Du kannst und darfst Gott jederzeit bitten, Deine (negativen) Gef?hle zu ver?ndern und Dir zu helfen, den anderen aus Deinen Gedanken freilassen zu k?nnen.



5.

Handele entgegen Deiner Emotionen. Ein biblischer Schl?ssel zur ?berwindung von Zorn und Groll besteht darin, dass man entgegengesetzt zu seinen negativen Gef?hlen handelt.

Du hast die Macht zu beschlie?en, dass Du einen Menschen, dem Du vergibst, begleitend zum Vergebungsproze? (oder gar erst danach) auf freundliche, nette Art und Weise behandeln kannst. Es ist hart! Auch wenn Du das innerlich absolut nicht willst und sich alles in Dir dagegen str?ubt - doch wenn Du Dich ?berwindest, handelst Du wie Jesus.

Er hat mit Gnade und Vergebung reagiert, und er r?t uns, es ihm gleichzutun. Schlie?lich kann man eines Tages, wenn die Vergebung stattgefunden hat, den anderen in Jesu Namen segnen - auch wenn dieser Gedanke wiederum geradezu galaktisch weit entfernt zu sein scheint.



Ich will aber nicht vergeben! Was nun?

Welche Folgen hat dies dann?

Zerst?rung Deiner geistlichen Gesundheit

Eine Haltung des Nichtvergebenwollens ist der gr??te Feind f?r geistliche Gesundheit und Wachstum im Glauben. Wenn wir uns weigern, den Zorn zu besiegen, geben wir Satan, dem Gegenspieler Gottes und unserem schlimmsten Feind, eine Einstiegsm?glichkeit in unserem Leben - er kann sich dadurch bei uns im Leben einnisten (und wollen es doch gar nicht!). Lies mal 2. Kor. 2, 10-11.



Zerst?rung Deiner seelischen Gesundheit

Die Weigerung zu vergeben f?hrt zu Bitterkeit, Groll, Ha? und l??t Dein Herz wie von eiskaltem Metall umklammert sein.

Es kann passieren, dass dadurch verschiedene Beziehungen, z.B. die zu Gott, zu Deiner Familie, zu anderen Christen, und sogar zu den Menschen, die nicht an Jesus glauben, gest?rt werden. Diese Gef?hle isolieren Dich! H?ufig sind Depressionen, Angst oder pl?tzliche Wutanf?lle die Folge, zus?tzlich zu allem, was Dich aus Deiner evtl. Vergangenheit begleitet.

Lt. Epheser 4, 31- 32 sind folgende Worte heilend: "Alle Bitterkeit, Grimm, Zorn, Geschrei und L?sterung seien fern von euch samt aller Bosheit.

Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus."



Auch k?rperlich kanns Dir schlecht gehen

Du kennst doch sicher das Ph?nomen "Magengeschw?re"?

Schon l?ngst wurde medizinisch best?tigt, dass unbew?ltigter ?rger und Druck (dieses sogar oft hervorgerufen durch die Weigerung, anderen Menschen zu vergeben!) sch?digend f?r K?rper und Organe sein k?nnen.

K?nig David erging es nicht anders, er litt sehr unter seinem Mangel, Gott seine Schuld nicht bekennen und sich nicht helfen lassen zu wollen.



Verbitterung Deines Umfeldes

Groll ist sehr ansteckend. Deswegen kann er leicht auf andere Menschen, auch auf welche, die Dir nahestehen, abf?rben.

Lt. Hebr?er 12, 15 wird dies als eine aufwachsende, bittere Wurzel bezeichnet, die Unfrieden anrichtet und die viele Menschen verunreinigt (also im Sinne von Beeintr?chtigung).

~*~*~*~*~*~*~*~*~

Falsche Vorstellungen ?ber Vergebung

Falsch:

Vergebung bedeutet, das Unrecht, das einem zugef?gt worden ist, zu entschuldigen.

Richtig:

Vergebung bedeutet nicht, zu sagen, dass das, was der andere getan hat, in Ordnung ist. Die S?nde wird nicht entschuldigt. Das Schlimme, das geschehen ist, wird nicht kleingeredet. Vergebung erkennt die Schuld an, aber sie vergibt dem, der sich schuldig gemacht hat.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass der andere f?r sein Vergehen/Verbrechen nicht bestraft zu werden braucht.

Richtig:

Gott hat menschliche Regierungen eingesetzt, um die Gestzes?bertreter zu bestrafen. Wer schuldig geworden ist, soll die vom Gesetz verh?ngte Strafe ableisten. Gott hat sich das Recht vorbehalten, die S?nde zu r?chen; wir sollen Vergebung ?ben und jede Art von Gericht Gott ?berlassen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man vergessen soll, was geschehen ist.

Richtig:

Es ist oft gar nicht m?glich, das erlittene Unrecht zu vergessen. Es kann durchaus sein, dass bei der Erinnerung daran immer noch Schmerz/Trauer im Herzen hochsteigen. Doch mit der Vergebung ?bergibt man seine Gef?hle von Zorn und Groll und auch den Wunsch nach Rache an Gott. Wahre Vergebung bedeutet letztlich, dass man dem Betreffenden Gutes w?nschen kann, wenn man an das Geschehene denkt.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dem anderen augenblicklich bedingungsloses Vertrauen entgegen zu bringen.

Richtig:

Solange es keinen Beweis daf?r gibt, dass bei dem anderen echte Bu?e geschehen ist, und nichts darauf hindeutet, dass er seine S?nde vor Gott bekannt hat, ist Vertrauen gar nicht m?glich. Doch sobald echte Bu?e erkennbar ist und der andere zeigt, dass er vertrauensw?rdig ist, sollen/k?nnen wir bereit sein, ihm wieder zu vertrauen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, sich mit dem Betreffenden zu vers?hnen.

Richtig:

Vergebung und Vers?hnung sind zweierlei. Vergebung ist eine pers?nliche Handlung dessen, dem Unrecht getan wurde; sie h?ngt weder von der Bitte um Vergebung noch von irgendeiner anderen Reaktion des Schuldigen ab.

Vers?hnung dagegen ist ein gegenseitiger Akt. An ihm ist sowohl derjenige beteiligt, der das Unrecht begangen hat, als auch der, dem Unrecht geschehen ist. Wir sind daf?r verantwortlich, alles zu tun, um die Beziehung wieder herzustellen, aber wir k?nnen den anderen nicht dazu zwingen. Es mag Situationen geben, wo wir ihn am besten "in Ruhe lassen" und nicht versuchen, uns aufzudr?ngen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man eine enge Beziehung zu dem anderen anstreben muss/soll.

Richtig:

Einem Menschen vergeben zu haben, f?hrt nicht automatisch zu einer engen Freundschaft oder Verbindung mit ihm. Das kann u.U. sogar unm?glich sein, n?mlich wenn der andere einen (weiterhin) negativen Einfluss aus?bt, in S?nde lebt oder ganz einfach keine Beziehung w?nscht.

20.11.04 23:40


Hallo ihr lieben !

heut hatte ich f?r einen lieben menschen gebetet, und der feed-back war wunderbar - danke, Jesus !

ich bekam ~~2. kor 7,1~~

Meine lieben Freunde!

All dies hat uns Gott versprochen.

Darum wollen wir uns auch von jeder S?nde trennen,die unseren K?rper oder unseren Geist verunreinigt.

In Ehrfurcht vor Gott wollen wir so leben, wie es Ihm gef?llt.

(?bersetzung "Die beste Nachricht aller Zeiten")
10.8.04 02:25





Bibel
Das Fernsehen hat die Welt erobert. TV-Ger?te flimmern in den Elendsvierteln Ostasiens und in entlegenen Indianerd?rfern in S?damerika; in Zentraleuropa stehen in immer mehr Haushalten gleich mehrere Ger?te. Kein Wunder, dass Christen seit Jahren verst?rkt daran arbeiten, die Botschaft des Evangeliums auch ?bers Fernsehen zu transportieren. Die Satellitentechnik hat die Verbreitungsm?glichkeiten dramatisch erweitert. Die wenigsten Zuschauer im deutschsprachigen Raum wissen, wieviel Christliches sie inzwischen neben den Klassikern ?Wort zum Sonntag? und ZDF-Gottesdienst empfangen k?nnen.

Die gr?sste Innovation des Jahres 2002 war zweifelsohne der Start von Bibel-TV. Ein 24-Stunden-Programm rund um die Heilige Schrift, an dem die verschiedensten christlichen Kr?fte von Evangelikalen ?ber Katholiken bis zu evangelischen Freikirchen mitwirken ? das ist weltweit einmalig. Spielfilme und Quiz, Musiksendungen und Lesungen stellen die Bibel in den Mittelpunkt. Derzeit gehen t?glich 10 bis 18 Reaktionen beim Sender ein, berichtet Pressesprecher David Wessler (Hamburg).

Bibel-TV auch ?ber Kabel
Die Kommentare der Zuschauer seien ?berwiegend positiv. Viele berichteten von ihrer ?berraschung, dass hier weder gepredigt noch die katholische Messe gelesen, sondern auf bunte Art in professionellen Beitr?gen die Kernaussagen der Bibel vermittelt w?rden. Die vergleichsweise niedrige Zahl der Zuschauerreaktionen ist ein Indiz f?r die noch geringe Reichweite von Bibel-TV. Als digitaler Sender, der ?ber den Satelliten Astra ausgestrahlt wird, kann er nur mit einem daf?r geeigneten Empfangsger?t (Receiver) gesehen werden. In Deutschland sind das immerhin schon rund 1,8 Millionen Haushalte, in denen allerdings die wenigsten den Weg zu Bibel-TV finden. Inzwischen gibt es den Spartenkanal zus?tzlich in einigen Kabelnetzen ? zum Teil gratis, zum Teil gegen eine einmalige Freischaltgeb?hr. Auf der Internetseite von Bibel-TV (www.bibeltv.de) erf?hrt man, dass der Empfang des Satellitensignals auch innerhalb von R?umen (also ohne Sch?ssel auf dem Dach) m?glich ist, sofern die Wohnung ein Fenster zum S?den hat, vor das die Parabolantenne mit digitalem Empfangsteil gestellt werden kann.

Halbe Stunde pro Woche
Weiter gef?cherte Themen als Bibel-TV bringen die evangelikalen Programmanbieter im deutschsprachigen Europa. Sie arbeiten alle nach einem ?hnlichen Muster: Sie produzieren Woche f?r Woche eine halbst?ndige Sendung ? meistens ein buntes Magazin oder eine Studiorunde mit G?sten -, die dann ?ber verschiedene Sender ausgestrahlt wird. Der Wetzlarer Evangeliumsrundfunk (ERF, www.erf.de) etwa kann mit seiner Sendung ?Hof mit Himmel? inzwischen europaweit empfangen werden. Dabei kommt ihm entgegen, dass die baden-w?rttembergische Privatstation B.TV, ?ber die der ERF sendet, einen Kanal des Satelliten Astra gemietet hat und so ?ber Nacht vom Regional- zum Kontinentalsender mutierte. Allerdings steckt B.TV derzeit in dramatischen finanziellen Schwierigkeiten ? eine ausl?ndische Investorengruppe, die eine Beteiligung an dem Sender erwogen hatte, zog sich Anfang Dezember wieder zur?ck. B.TV (und damit der ERF) kann nicht nur per Satellit, sondern auch in s?dwestdeutschen Kabelnetzen sowie in Ballungszentren zus?tzlich terrestrisch, also mit der normalen Dach- oder Zimmerantenne, empfangen werden.

ERF bei Bibel-TV
Weitere Ausstrahlm?glichkeiten nutzt der ERF beim Informationskanal NBC, der fast fl?chendeckend per Kabel sowie als Digitalprogramm per Satellit empfangen werden kann. Auch in rund 30 regionalen Fernsehprogrammen, das gr?sste darunter FAB (Fernsehen aus Berlin), ist der ERF zu sehen. Nicht zu vergessen Bibel-TV, an dem der ERF auch als Gesellschafter beteiligt ist: Ab 1. Januar wird das Wochenmagazin dort t?glich ausgestrahlt.

Christliche ?Vox-Nacht?
Am spannendsten findet ERF-Direktor J?rgen Werth derzeit die Plazierung von Sendungen in s?kularen Programmen. ?Wir haben ?ber das Fernsehen die gr?sste Reichweite im Blick auf Menschen, denen der christliche Glaube fremd geworden ist?, sagt er. W?hrend bei Radioh?rern das Hin- und Herschalten zwischen den Kan?len sehr selten vorkomme, sei es beim Fernsehen normal. ?Das gibt uns hervorragende missionarische M?glichkeiten.? Das mutigste Projekt ist derzeit die ?Vox-Nacht?: Zwischen 1 und 5.30 Uhr zeigt der Privatsender in der Nacht vom 3. zum 4. Januar neun Magazinsendungen hintereinander. W?hrend der ersten ?Vox-Nacht? hatte es rund 2.000 Anrufe von Zuschauern gegeben. Dass die fromme Sendung nach Mitternacht von st?hnender Werbung f?r Telefonsex unterbrochen wird, ist den ERF-Verantwortlichen unangenehm. ?Darauf haben wir keinen Einfluss?, betont J?rgen Werth. Er ist sich aber sicher: Wer die christliche Botschaft verbreiten wolle, d?rfe auch ?schmuddelige Ecken? der Gesellschaft nicht meiden.

Wie aufwendig Fernsehen in finanzieller Hinsicht ist, zeigt die Zahl der Mitarbeiter: Von den 180 Frauen und M?nnern, die der ERF angestellt hat, k?mmern sich rund 30 ausschliesslich um die TV-Sparte, also um die w?chentliche Halbstunden-Sendung. Die ?brigen Mitarbeiter stemmen die Radiosender ERF 1 und ERF 2, die beide 24 Stunden pro Tag (!) laufen, und sie produzieren dar?ber hinaus christliche H?rfunksendungen in mehr als 20 Sprachen.

?Tr?nen in den Augen?
Wie aufwendig Fernsehen ist, weiss auch das Gemeinde- und Missionswerk Arche (Hamburg), das seit Januar 2000 ?ber NBC und seit Dezember 2001 ?ber B.TV Gottesdienste mit Pastor Wolfgang Wegert ausstrahlt. Das Werk, das dem Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden angeh?rt, aber gezielt ?berkonfessionell arbeitet, bekommt auf die Sendungen jede Woche drei- bis vierhundert Reaktionen. ?Wir sitzen hier manchmal mit Tr?nen in den Augen, wenn wir sehen, wie Gott durch diese Fernsehgottesdienste wirkt?, sagt Hugo Kleinknecht, Gesch?ftsf?hrer von Arche-TV. Sechs Seelsorger stehen w?hrend und nach den Sendungen am Telefon zur Verf?gung, ein gr?sseres Team reagiert auf die eingehenden E-Mails und Briefe. Arche-TV ist es in den vergangenen Monaten gelungen, g?nstig mehr Sendezeit einzukaufen, um die Sendungen wiederholen zu k?nnen. Ab 4. Januar soll der Gottesdienst auf NBC nicht nur sonntags, sondern auch schon am Samstag um 16 Uhr zu empfangen sein: ?Wir Christen sollten uns ?ber diese M?glichkeit freuen, dass ein bibeltreues Evangelium auf diese Weise verbreitet werden kann?, so Kleinschmidt.

Bis zum Mittagessen
Auf der Schiene NBC und dem dazugeh?rigen Wirtschaftskanal CNBC (der ebenfalls ?ber Astra ausgestrahlt wird) steht Sonntag vormittags ein ?ppiges christliches Angebot zur Verf?gung. Von 6.30 Uhr bis 13 Uhr laufen Sendungen verschiedener Schattierungen nonstop durch. Englischsprachige Angebote mit deutschen Untertiteln sind die ?Stunde der Kraft? (Hour of Power) mit Robert Schuller, ?Wahrheit f?r heute? (Truth for Today) mit dem kalifornischen Prediger Bayless Conley sowie ?Leben im Wort? (Life in the Word) mit Joyce Meyer, die sich schwerpunktm?ssig mit Fragen der Lebensbew?ltigung befasst. Ab 10 Uhr wird dann ?berwiegend auf deutsch gesendet: Bibel-TV pr?sentiert sein Magazin, Arche-TV seine Fernsehkanzel und der ERF seinen ?Hof mit Himmel?. Diese Dichte an christlichen TV-Programmen w?re vor wenigen Jahren noch nicht m?glich gewesen.

Markus Mockler

20.11.04 22:58


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