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14. Oktober 2004 zur?ck ? Druckversion
Medizin
Eine Versichertenkarte, die unter die Haut geht

DELRAY BEACH/FLORIDA. Allen Krankenversicherungen, die sich derzeit Sorgen um den Missbrauch von Versichertenkarten machen, h?tten Vertreter einer US-Firma eine Patentl?sung anzubieten. Sie schlagen vor, die Versichertenkarten den Patienten durch einen kleinen Eingriff unter die Haut zu transplantieren. Das ist in den USA seit wenigen Tagen erlaubt. Dort erhielt die Firma ?Applied Digital Solutions? aus Delray Beach/Floria von der FDA die Erlaubnis, ihr Produkt ?VeriChip? im Gesundheitsbereich zu vermarkten.

Es handele sich um den ersten implantierbaren RFID-Mikrochip, hei?t es in der Presseerkl?rung. Das Prinzip ist aber seit einigen Jahren bekannt. RFID steht f?r ?radio frequency identification? und beschreibt eine Technologie, bei der Informationen drahtlos per Radiowellen von einem nur reiskorngro?en transdermalen Chip an einen Scanner ?bertragen werden, der auch die Energieversorgung f?r die Informations?bertragung ?bernimmt.

Die Firma liefert ein Set bestehend aus dem RFID-Mikrotransponder, einem Ger?t zur intradermalen Implantation, einem Scanner und der Software zur sicheren Verschl?sselung der Daten. Die Firma schl?gt eine Implantation im Oberarm im Bereich des Trizeps vor. Die Implantation, von der Firma als ?chipping? bezeichnet, k?nne unter Lokalan?sthesie in wenigen Minuten bewerkstelligt werden. Danach sendet der Chip jedes Mal, wenn er seinem Scanner gen?hert wird, eine 16-stellige Zahl. Es ist also nicht m?glich, medizinische Befunde zu speichern. Die Zahl identifiziert den Tr?ger jedoch eindeutig, und der Arzt k?nne dann auf einem Computer die Daten des Patienten abrufen.

Au?erhalb der Medizin sind RFID-Mikrotransponder l?ngst Realit?t. Sie werden Tieren implantiert, um Viehz?chtern einen ?berblick ?ber ihre Best?nde zu verschaffen, und von Bibliotheken (zum Beispiel Wiener Hauptb?cherei) werden sie in Buchr?cken eingebaut, um die Buchung zu erleichtern. Im Juni forderten die Gr?nen in M?nchen die Einf?hrung einer City-Maut auf Basis der RFID-Technologie. Es lie?en sich auch die Bewegungen von Menschen durch die RFID-Mikrotransponder ?berwachen. Datensch?tzer warnen bereits vor dem ?B?rger mit Barcode?.

Tats?chlich verspricht die Implantation der RFID-Mikrotransponder eine neue Dimension, was auch der Hersteller wei?, der sich gerade vom Einsatz in der Medizin einen Durchbruch in der Akzeptanz verspricht. Nach Umfragen der Firma sollen (in den USA) 14 bis 22 Prozent der Bev?lkerung bereit sein, sich einen RFID-Mikrotransponder implantieren zu lassen. Sogar mehr als 80 Prozent stimmten zu, wenn sie dadurch etwa im Notfall schneller eine medizinische Behandlung erhalten w?rden. Deshalb bem?hte sich die Firma auch um die Zulassung bei der FDA. Die Verkaufsideen des Herstellers kreisen dabei um Diabetiker, die h?ufig unterschiedliche ?rzte aufsuchen, oder Alzheimer-Patienten, die sich dank der Chips nicht mehr ausweisen m?ssten. ?berzeugt hat die Firma bisher (neben der FDA von der Sicherheit) zun?chst einmal die B?rse. Der Aktionkurs an der New Yorker B?rse stieg kr?ftig an.

?ber begeisterte Anh?nger wurde in der Presse bereits berichtet. Zu ihnen geh?rt der oberste Staatsanwalt Mexikos, der einen Raum mit Beweismaterialien in Sachen Drogenkriminalit?t durch die RFID-Technologie abgesichert hat. Betreten d?rfen den Raum noch nur er und andere Personen mit implantierten RFID-Mikrotranspondern der US-Firma. Nach Auskunft des mexikanischen Distributeurs sollen dort au?erdem tausend Patienten RFID-markiert worden sein.

Der Baja Beach Club in Barcelona bietet seinen VIP-Kunden den Chip als speziellen Service an. In Gro?britannien, so ist zu lesen, werde ?berlegt, die Technologie als Zugangskontrolle f?r Regierungsbeh?rden zu nutzen. Noch ?berwiegt aber, vor allem im datenschutzbewussten Deutschland., die Abneigung./rme

20.11.04 15:20
 


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