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Gott braucht DICH


"Das n?chste Mal, wenn Du glaubst, eine Entschuldigung zu haben, warum Gott
Dich nicht gebrauchen kann, denke doch an folgende Personen:

Noah hat sich betrunken.

Abraham war zu alt.

Isaak war ein Tagtr?umer.

Jakob war ein L?gner.

Lea war h?sslich.

Josef wurde misshandelt.

Mose war ein M?rder (so wie David und Paulus).

Debora war ein weiblicher Richter.

Gideon hatte Angst.

Simson hatte lange Haare.

Rahab war eine Protituierte.

Jeremia und Timotheus waren zu jung.

David gab vor geistesgest?rt zu sein, hatte eine Aff?re und rannte vor
seinem eigenen Sohn weg.

Elia war ein Selbstmordkandidat.

Jeremia war depressiv.

Jesaja predigte nackt.

Jona rannte weg vor Gott.

Naomi war eine Witwe.

Hiob verlor alles.

Johannes der T?ufer a? Heuschrecken.

Petrus war j?hzornig.

Johannes war selbstgerecht.

Die J?nger schliefen ein beim Beten.

Martha hatte sich um alles zu sehr gesorgt.

Maria war zu faul.

Maria Magdalena war von D?monen besessen.

Der Junge mit den Fischen und f?nf Broten war zu unbekannt (und blieb es).

Die Samariterin schlief mit mehreren M?nnern.

Zach?us war zu klein.

Petrus war zu impulsiv.

Markus hat aufgegeben.

Timotheus hatte ein Magengeschw?r.

UND ... Lazarus war tot."



(Verfasser unbekannt)


18.8.04 23:55


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18.8.04 23:52



Die Bibel - der Palast Gottes



Die Bibel gleicht einem wundersch?nen, aus 66 Marmorbl?cken erbauten Palast. Es sind ihre einzelnen B?cher.

Mit dem ersten Buch Mose betreten wir die Vorhalle, die von den m?chtigen Sch?pfungstaten Gottes erf?llt ist.

Von hier aus gelangen wir in die Gem?ldegalerie der Geschichtsb?cher. Hier erblicken wir an den W?nden Darstellungen von Schlachtszenen, Abbildungen heldenhafter Taten und Bilder von M?nnern des Glaubens aus der Fr?hzeit der Weltgeschichte.

Hinter der Bildergalerie finden wir den Philosophensaal, das Buch Hiob.

Wir gehen weiter und betreten das Musikzimmer, das Buch der Psalmen, wo wir den sch?nsten Melodien lauschen, die menschliche Ohren jemals wahrnehmen konnten.

Dann kommen wir ins Arbeitszimmer, das Buch der Spr?che, wo uns mitten im Raum der Spruch in die Augen springt: "Gerechtigkeit erh?ht ein Volk, aber die S?nde ist der Leute Verderben!"

Von dort gehen wir hinunter in die Kapelle des Predigers, der von seiner Kanzel herab zu uns spricht.

Anschlie?end gelangen wir in den Wintergarten. Dort finden wir das Hohelied Salomos mit der Rose von Saron, der Lilie des Tales und allen Arten von duftenden Salb?len, Fr?chten und Blumen.

Schlie?lich betreten wir den Beobachtungsraum, das Observatorium der Propheten, die ihre Fernrohre auf nahe und ferne Sterne gerichtet haben, alle aber ausgerichtet auf den hellen Morgenstern, der bald aufgehen sollte.

Wir ?berqueren den Hof und gelangen in das Audienzzimmer des K?nigs, die vier Evangelien, wo wir vier sich erg?nzende Bilder des gro?en K?nigs finden.

Dahinter liegt das Arbeitszimmer des Heiligen Geistes, die Apostelgeschichte.

Weiter hinten kommen wir in das Korrespondenzzimmer, die Briefe, wo wir Paulus und Petrus, Jakobus, Johannes und Judas eifrig schreiben sehen. Wenn wir wissen wollen, was sie schreiben - ihre Briefe liegen offen zu jedermanns Einsicht aus.

Bevor wir wieder hinaus gehen, bleiben wir noch einen Augenblick auf dem Balkon stehen, wo wir einige atemberaubende Bilder vom kommenden Weltgericht und der zuk?nftigen Herrlichkeit Gottes sehen k?nnen.

Das letzte Bild, das uns vor Ehrfurcht erschauern l??t, zeigt den Thronsaal des K?nigs.

Ch. E. Cowman
18.8.04 23:20


Vergebung - eine harte Sache ...


Je nachdem, was einem im Laufe seines Lebens zugesto?en ist, kann der Gedanke an Vergebung fast schwerer sein, als die Erinnerungen an das, was einem angetan wurde. Doch es ist so unendlich wichtig zu wissen, dass wir vor Gott keinesfalls als Versager dastehen, wenn man es nicht schafft, zu vergeben.

Sondern Gott kennt uns und wei? sehr genau, wieviel Zeit wir brauchen, um dieses Thema ?berhaupt schon im Inneren anzugehen. Schon allein der Kampf, der in uns tobt, ist f?r Gott Anlass genug, uns nie, niemals, niemals mehr herzugeben. Jesus sagte: Nichts und niemand kann mir meine Schafe aus der Hand rei?en. (Joh. 10, 27 u. 28)

Auch keine (Selbst-)Anklage aufgrund dessen, weil man meint, etwas nicht unter die F??e zu bekommen, oder gar Gottes Liebe und Gnade nicht verdient zu haben, kann uns nicht mehr von Gott trennen. (R?mer 8, 38)




Schritte der Vergebung

Die jetzt aufgef?hrten Schritte lassen sich nicht abhaken wie eine Einkaufsliste. Sie sind auch nicht unbedingt bei jeder zugef?gten Verletzung (oder was auch immer) erforderlich, und auch die Reihenfolge der Schritte kann abweichen.

Andererseits ist es durchaus m?glich, den einen oder anderen Schritt mehrmals zu gehen oder gar gehen zu m?ssen, w?hrend der oft langwierige Proze? der Vergebung durchgearbeitet und verarbeitet wird. Stelle Dir eine Treppe vor, auf der Du Stufe f?r Stufe emporsteigst. Doch steigst Du nicht nach "oben", zu Gott, damit Du etwa erst am Ziel Gottes N?he empf?ngst. Dies w?re ein fataler Irrtum, denn:

Gott geht Stufe f?r Stufe, Schritt f?r Schritt, mit Dir mit! Und wenn es sein muss, ist er auch da, wenn Du Stufen zur?ckgehst, um sie nochmal zu gehen :c)



1.

Sag Gott ganz ehrlich, was Du empfindest. Hab keine Angst davor, Deinen Zorn, Deinen Wunsch nach Rache, Deine Entt?uschung (auch dar?ber, dass er scheinbar nie in Deinem Leben war) oder auch Deine Zweifel an seiner G?te offen auszusprechen.



2.

Sei ganz ehrlich vor Dir selbst und vor Gott; gib zu, auch wenn es schwerf?llt, dass Du dem Betreffenden bisher nicht vergeben hast.



3.

Ein Nichtvergebenwollen ist eine Weigerung, etwas, wo Du gegen Gottes Gebot gegenan gehst. Jesus sagte, dass wir versuchen sollen, uns einander zu vergeben. Bitte lasse in Dir den Wunsch nach diesem Versuch aufkeimen. Gott will Dir dabei helfen und auch die Verstockung in Dir l?sen. Diese S?nde will Gott Dir fortnehmen (1. Joh. 1, 9).

Nat?rlich hast Du Zorngef?hle und Rachegel?ste, das ist menschlich gesehen ganz nat?rlich. Aber Du solltest es schaffen, es vor Gott zu bekennen, denn sonst macht es Dich innerlich kaputt und Deine Beziehung zu Gott ist getr?bt (jedoch nicht zerst?rt!).



4.

Dem anderen vergeben zu wollen, ist schlie?lich eine bewusste Entscheidung. Sie ist ein Wille und kein Gef?hl.

Sobald Du das ernsthaft willst, gibt Gott Dir Seine Kraft. Wie oben schon geschrieben: Vergebung kann ein sehr langer und harter Proze? sein, und Du musst wahrscheinlich auf den unterschiedlichen Stufen immer wieder neu zum Vergeben bereit sein. Du kannst und darfst Gott jederzeit bitten, Deine (negativen) Gef?hle zu ver?ndern und Dir zu helfen, den anderen aus Deinen Gedanken freilassen zu k?nnen.



5.

Handele entgegen Deiner Emotionen. Ein biblischer Schl?ssel zur ?berwindung von Zorn und Groll besteht darin, dass man entgegengesetzt zu seinen negativen Gef?hlen handelt.

Du hast die Macht zu beschlie?en, dass Du einen Menschen, dem Du vergibst, begleitend zum Vergebungsproze? (oder gar erst danach) auf freundliche, nette Art und Weise behandeln kannst. Es ist hart! Auch wenn Du das innerlich absolut nicht willst und sich alles in Dir dagegen str?ubt - doch wenn Du Dich ?berwindest, handelst Du wie Jesus.

Er hat mit Gnade und Vergebung reagiert, und er r?t uns, es ihm gleichzutun. Schlie?lich kann man eines Tages, wenn die Vergebung stattgefunden hat, den anderen in Jesu Namen segnen - auch wenn dieser Gedanke wiederum geradezu galaktisch weit entfernt zu sein scheint.



Ich will aber nicht vergeben! Was nun?

Welche Folgen hat dies dann?

Zerst?rung Deiner geistlichen Gesundheit

Eine Haltung des Nichtvergebenwollens ist der gr??te Feind f?r geistliche Gesundheit und Wachstum im Glauben. Wenn wir uns weigern, den Zorn zu besiegen, geben wir Satan, dem Gegenspieler Gottes und unserem schlimmsten Feind, eine Einstiegsm?glichkeit in unserem Leben - er kann sich dadurch bei uns im Leben einnisten (und wollen es doch gar nicht!). Lies mal 2. Kor. 2, 10-11.



Zerst?rung Deiner seelischen Gesundheit

Die Weigerung zu vergeben f?hrt zu Bitterkeit, Groll, Ha? und l??t Dein Herz wie von eiskaltem Metall umklammert sein.

Es kann passieren, dass dadurch verschiedene Beziehungen, z.B. die zu Gott, zu Deiner Familie, zu anderen Christen, und sogar zu den Menschen, die nicht an Jesus glauben, gest?rt werden. Diese Gef?hle isolieren Dich! H?ufig sind Depressionen, Angst oder pl?tzliche Wutanf?lle die Folge, zus?tzlich zu allem, was Dich aus Deiner evtl. Vergangenheit begleitet.

Lt. Epheser 4, 31- 32 sind folgende Worte heilend: "Alle Bitterkeit, Grimm, Zorn, Geschrei und L?sterung seien fern von euch samt aller Bosheit.

Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus."



Auch k?rperlich kanns Dir schlecht gehen

Du kennst doch sicher das Ph?nomen "Magengeschw?re"?

Schon l?ngst wurde medizinisch best?tigt, dass unbew?ltigter ?rger und Druck (dieses sogar oft hervorgerufen durch die Weigerung, anderen Menschen zu vergeben!) sch?digend f?r K?rper und Organe sein k?nnen.

K?nig David erging es nicht anders, er litt sehr unter seinem Mangel, Gott seine Schuld nicht bekennen und sich nicht helfen lassen zu wollen.



Verbitterung Deines Umfeldes

Groll ist sehr ansteckend. Deswegen kann er leicht auf andere Menschen, auch auf welche, die Dir nahestehen, abf?rben.

Lt. Hebr?er 12, 15 wird dies als eine aufwachsende, bittere Wurzel bezeichnet, die Unfrieden anrichtet und die viele Menschen verunreinigt (also im Sinne von Beeintr?chtigung).

~*~*~*~*~*~*~*~*~

Falsche Vorstellungen ?ber Vergebung

Falsch:

Vergebung bedeutet, das Unrecht, das einem zugef?gt worden ist, zu entschuldigen.

Richtig:

Vergebung bedeutet nicht, zu sagen, dass das, was der andere getan hat, in Ordnung ist. Die S?nde wird nicht entschuldigt. Das Schlimme, das geschehen ist, wird nicht kleingeredet. Vergebung erkennt die Schuld an, aber sie vergibt dem, der sich schuldig gemacht hat.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass der andere f?r sein Vergehen/Verbrechen nicht bestraft zu werden braucht.

Richtig:

Gott hat menschliche Regierungen eingesetzt, um die Gestzes?bertreter zu bestrafen. Wer schuldig geworden ist, soll die vom Gesetz verh?ngte Strafe ableisten. Gott hat sich das Recht vorbehalten, die S?nde zu r?chen; wir sollen Vergebung ?ben und jede Art von Gericht Gott ?berlassen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man vergessen soll, was geschehen ist.

Richtig:

Es ist oft gar nicht m?glich, das erlittene Unrecht zu vergessen. Es kann durchaus sein, dass bei der Erinnerung daran immer noch Schmerz/Trauer im Herzen hochsteigen. Doch mit der Vergebung ?bergibt man seine Gef?hle von Zorn und Groll und auch den Wunsch nach Rache an Gott. Wahre Vergebung bedeutet letztlich, dass man dem Betreffenden Gutes w?nschen kann, wenn man an das Geschehene denkt.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dem anderen augenblicklich bedingungsloses Vertrauen entgegen zu bringen.

Richtig:

Solange es keinen Beweis daf?r gibt, dass bei dem anderen echte Bu?e geschehen ist, und nichts darauf hindeutet, dass er seine S?nde vor Gott bekannt hat, ist Vertrauen gar nicht m?glich. Doch sobald echte Bu?e erkennbar ist und der andere zeigt, dass er vertrauensw?rdig ist, sollen/k?nnen wir bereit sein, ihm wieder zu vertrauen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, sich mit dem Betreffenden zu vers?hnen.

Richtig:

Vergebung und Vers?hnung sind zweierlei. Vergebung ist eine pers?nliche Handlung dessen, dem Unrecht getan wurde; sie h?ngt weder von der Bitte um Vergebung noch von irgendeiner anderen Reaktion des Schuldigen ab.

Vers?hnung dagegen ist ein gegenseitiger Akt. An ihm ist sowohl derjenige beteiligt, der das Unrecht begangen hat, als auch der, dem Unrecht geschehen ist. Wir sind daf?r verantwortlich, alles zu tun, um die Beziehung wieder herzustellen, aber wir k?nnen den anderen nicht dazu zwingen. Es mag Situationen geben, wo wir ihn am besten "in Ruhe lassen" und nicht versuchen, uns aufzudr?ngen.



Falsch:

Vergebung bedeutet, dass man eine enge Beziehung zu dem anderen anstreben muss/soll.

Richtig:

Einem Menschen vergeben zu haben, f?hrt nicht automatisch zu einer engen Freundschaft oder Verbindung mit ihm. Das kann u.U. sogar unm?glich sein, n?mlich wenn der andere einen (weiterhin) negativen Einfluss aus?bt, in S?nde lebt oder ganz einfach keine Beziehung w?nscht.

20.11.04 23:40


DID GOD CREATE EVIL?

Did God create Evil? This will make you think for a while

At a certain college there was a professor with a reputation for being tough on Christians. At the first class, every semester, he asked if anyone was a Christian and proceeded to degrade them and to mock their statement of faith.

One semester, he asked the question and a young man raised his hand. The professor asked, "Did God make everything young man?" He replied "Yes sir he did!" The professor responded, "IF God made everything, then he made evil" The student didn\'t have a response and the professor was happy to once again proved the Christian faith to be a myth.

Then another man raised his hand and asked, "May I ask you something, sir?" "Yes, you may," responded the professor. The young man stood up and said, "Sir, is there such a thing as cold?" "Of course there is, what kind of a question is that? Haven\'t you ever been cold?"

The young man replied, "Actually, sir, cold doesn\'t exist. What we consider to be cold, is really an absence of heat. Absolute zero is when there is absolutely no heat, but cold does not really exist. We have only created that term to describe how we feel when heat is not there."

The young man continued, Sir, is there such a thing as dark?" Once again the professor responded , "Of course there is." And once again, the student replied, "Actually, sir, darkness does not exist. Darkness is really only the absence of light. Darkness is only a term developed to describe what happens when there is no light present."

Finally, the young man asked, "Sir, is there such a thing as evil?" The professor responded, "Of course, we have rapes, murders and violence everywhere in the world, Those thing are evil."

The student replied, "Actually, sir, evil does not exist. Evil is simply the absence of God. Evil is a term developed to describe the absence of God. God did not create evil. It isn\'t like truth, or love which exist as virtues like heat or light. Evil is simply the state where God is not present, like cold without heat, or darkness without light."

The professor had nothing to say...............


Be full of Christ today, there is no room for anything else . .

Remember if you love your neighbor, as yourself, pass this on . GOD BLESS!
16.8.04 01:14


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